Die Band


Ralf Nitzschke

ralf@liveband-thor.de

...und hier ist der allseits beliebte Ralf...

Ich mache seit dem 5. Lebensjahr Musik, spiele Klavier, Gitarre und singe natürlich auch.

Dabei war ich in verschiedenen Bands und Projekten involviert. Neben selbst erzeugter Live-Mugge habe ich auch an Studioproduktionen sowie Beschallungen mitgewirkt.

Wer mehr über mich wissen will, der findet mich bei unseren Auftritten...

Euer Ralf

Christian "Chriki" Nestler

chriki@liveband-thor.de

Hey Leute!

Ich bin der Chriki, der neue Gitarrero! ;-)

Nach der Auflösung meiner ersten Band "Empire" hatte ich gedacht jetzt ist es erstmal aus mit Musik machen...
Doch dann kam das Unmögliche und durch glückliche Umstände konnte ich bei THOR vorspielen.
Nach dem ersten Termin beseitigten sich Udo's Zweifel, dass ich wie ein Mädchen spielen würde und von da an war proben angesagt...!
Und nun steh' ich jede Woche mit den Jungs auf der Bühne und es ist einfach nur geil...!
Ich hoffe, dass sich mein noch jugendlicher Charme gut auf das Bandklima auswirkt und ihr liebe Thorfans begeistert seid.
Doch mehr will ich jetzt gar nicht erzählen und verraten..., denn zum Gig lässt es sich doch viel besser erzählen ;-)

See You...!

Sascha

sascha@liveband-thor.de

Hi, ich bin der Sascha,...

...der Schlagwerker von THOR, ich möchte mich kurz vorstellen....

In der Musikschule wurde ich ab '90 zwei Jahre lang unterrichtet, erste eigene Erfahrungen sammelte ich in einer Schülerband.
Es folgte verschieden Bands und Projekte als da wären: The Rose, The Crows, Train To Nowhere, Accessorie und XPQ-21 um nur einige zu nennen.
Dabei nahmen wir CD's auf und waren auch live sehr viel unterwegs. Wir stellten vor größerem Publikum unsere Musik vor.

... wer genaueres über mich wissn möchte....
...wir sehen uns zur Mugge!
Tschüß Sascha

Udo Zeise

udo@liveband-thor.de

Es war dunkel, still und es roch nach Mottenkugeln. Plötzlich ging das Licht an, der Vorhang auf und für meine Kinderaugen fing das größte Orchester der Welt an zu spielen.

Eine Frau betrat die Bühne und sang ein Lied aus der Oper von "Hänsel und Gretel". Es war meine Oma die mich damals zum ersten Mal mit ins Theater nahm.

Ob gleich ich damals noch nicht so recht verstand was es bedeutet wie meine Oma eine Opernsängerin am Theater zu sein, überkam mich der Zauber dieser Atmosphäre die von diesem Ort ausging.

Irgendwann später entdeckte ich meine eigene kindliche Stimme. Die Töne die ich von mir gab waren noch nicht sehr schön, aber dafür sehr laut. So nach und nach mit einigem Üben, gelang es mir dann doch mein eigenes kleines Lied zu singen.

Und als ich wieder bei meiner Oma zu Besuch war, holte sie die Nachbarn herbei und ich hatte meinen ersten kleinen Auftritt. Zu meinem großen Erstaunen gab es richtigen Applaus und von Jedem eine Mark in meine Hosentasche.

So lernte ich schon mit 6 Jahren die Vorzüge eines Musikers kennen. Ha,ha,...

Natürlich war das nicht der Grund warum ich Musiker geworden bin. Nein es ist eher dieses Lebensgefühl, der Zauber der mich damals als Kind überkam und bis heute begleitet.

Aber ich wollte euch ja nur erzählen wie Alles anfing. Und wie es weiter ging erfahrt ihr ein anderes Mal.

.................also bis bald. Wir sehen uns im nächsten Thor-Konzert...

Euer Udo

Carsten Zeise

carsten@liveband-thor.de

Die wahre Geschichte des Carsten Z.

Wenn man die Zeit in Jahren misst, dann beginnt meine Geschichte vor sehr langer Zeit. Eine Zeit, in der Fotos noch schwarz/weiß waren Bild1 .....in der Jungs noch wie Mädchen aussahen Bild2 und es war eine Zeit in der Indianer noch weinen durften Bild3.

Damals lebte ich noch im Walde und musste viele große Schlachten gegen das Bleichgesicht Udo Bild4 schlagen. Ich wuchs heran und trat in einen neuen Lebensabschnitt ein. Ein Abschnitt, in welchem man als schöngeistiger Jüngling seine Liebe zu Literatur, Poesie, Malerei und Musik entdeckt. Aus dieser Lebensphase gibt es leider keine Fotos, da diese Phase bei mir ausblieb. Stattdessen merkte ich bald , wie viel Spaß und Freude mir das Rauchen selbstgeklauter Zigaretten, das heimliche Trinken von Bier und Doktorspiele unterschiedlicher Art bereiten konnten.

Dann kam der Zeitpunkt einer wichtigen Entscheidung:"Was will ich denn mal werden?!" Ich hatte keine Ahnung.
Nur eines stand fest: Ich wollte nicht arbeiten! Die Wünsche der Anderen: Kosmonaut, Feuerwehrmann, Parteifunktionär oder gar Staatsratsvorsitzender zu werden , konnte ich nicht teilen. "Na gut, dann werde ich eben Berufsurlauber". Und wenn das nicht ging, wollte ich überhaupt gar nichts machen. Ich musste mich irgendwie der gnadenlosen Trettmühle des Arbeitsalltags entziehen!!! Die vorläufige Lösung: Abitur.

Die Frage, ob mir das Abitur Spaß gemacht hat, kann ich nicht mit absoluter Gewissheit Beantworten, denn dafür nahm ich einfach zu selten am Unterricht teil und wenn doch, war ich meist unkonzentriert Bild5. Dafür gefielen mir alle Feierlichkeiten sehr gut und da fehlte ich nie. Ja, Feiern war etwas, was ich wirklich gut konnte Bild6. Und als echte Rothaut war ich dem Feuerwasser natürlich nie abgeneigt Bild7. Doch da war dieser Plagegeist (das Bleichgesicht welches behauptete es sei der Klassenlehrer) mit seiner ewig nervenden Fragerei: "Was wollen sie denn nun mal werden?" Bild8 Aber plötzlich wurde dies alles ganz unwichtig: Ich zog in den Krieg Bild9. Okay, okay, jetzt habe ich ein wenig übertrieben. Richtig ist: ich musste meinen "Ehrendienst" in der NATIONALEN VOLKSARMEE abdienen Bild10 . Auch dies verging und die Frage meiner beruflichen Karriere war noch immer nicht gelöst. Na gut, dann studiere ich eben. Bloß was? Etwas technisches vielleicht? Ja, das ist immer gut! Also los. Doch leider war alles sooooo...langweilig und und ich bin ständig eingeschlafen. Deshalb musste ich diese Studium schnell wieder beenden. Was nun? Jetzt schien es nur noch 3 Möglichkeiten zu geben: entweder ich werde Por*%-Star, ich gehe auf den Str$#?h Bild11 , oder ich werde Unterhosenmodell Bild12. Ich glaube das hatten sich meine Eltern irgendwie ganz anders gedacht. Da kam sie endlich die rettende Eingebung: "Ich werde Musikant in einer Rockband" ! Denn dann könnte ich jede Menge Spaß haben, ständig feiern, viel Urlaub machen und würde immer nette Mädels kennenlernen. Das musste es sein!!! Und so ...............

Gut jetzt. Das muss erst einmal genügen.
Bis bald Carsten

P.S.: Ich versichere Euch es hat sich alles haargenau so zugetragen. Oder doch nicht ? Naja, auf jeden Fall so ähnlich.